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Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Sachsen-Anhalt
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18 Jugendliche in Herberge an Gasvergiftung gestorben

„Madrid (AP) Eine Geburtstagsfeier in den Bergen ist für 18 spanische Jugendliche tödlich ausgegangen. Die gesamte Festgesellschaft starb an einer Gasvergiftung, wie die spanische Nachrichtenagentur Efe am 06.02.2005 berichtete. 


Die Hauptursache für Kohlenmonoxidvergiftungen im europäischen Ausland liegt hauptsächlich an den nicht überprüften Feuerungsanlagen.
Der verhängnisvolle Irrglauben, dass gerade der Brennstoff Gas aufgrund des sauberen Brennverhaltens keinerlei Wartung bedarf, führt jährlich europaweit zu hunderten von Todesopfern, die im 21. Jahrhundert unnötig sind. In Deutschland werden Feuerungsanlagen regelmäßig vom Schornsteinfegerhandwerk überprüft. An Gasfeuerstätten führt der schwarze Mann eine so genannte Abgaswegüberprüfung durch, die vor allem der persönlichen Sicherheit dient. Ein Aspekt, der besonders bei Gasheizungen unterschätzt wird. Während in anderen Ländern häufig Tote durch Kohlenmonoxid-Vergiftungen zu beklagen sind, (allein in Großbritannien gab es von 1989 bis 1998 533 Todesfälle) kommen derartige Fälle in Deutschland so gut wie nicht vor.
Allein in Sachsen-Anhalt haben Schornsteinfeger im Jahr 2003 etwa 3.520 Gasfeuerstätten mit einer gefährlichen CO-Konzentration über 1000 ppm beanstanden müssen. An weiteren fast 5.300 Anlagen wurde bei den Kohlenmonoxid-Emissionen ein kritischer Wert von 500 bis 1000 ppm festgestellt und eine Wartungsempfehlung ausgesprochen. 
In Deutschland hat man, aufgrund erlassener Gesetze, die sichersten Feuerungsanlagen - zum Glück gibt’s den Schornsteinfeger.

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